Portrait: Salome Scholtens



Salome Scholtens, geboren 1957 in Emmerich, wuchs in einer Künstlerfamilie auf. Ihr Vater ist der bekannte Bildhauer Waldemar Kuhn, der 1938 seine Laufbahn als Bildhauerlehrling bei Heinrich Söller in Schweinfurt begann. Der Vater lernte seine Frau Margarethe an der Kunstschule Köln kennen und sie bezogen ein Heim in Emmerich. Nachdem ihm der Kunstpreis der Stadt Krefeld verliehen wurde, durfte er viele Kirchengestaltungen im Raum Niederrhein durchführen, verkaufte Plastiken sogar bis nach New York und bekam viele Aufträge in Haßfurt und Schweinfurt.
Ihre Mutter Margarethe Kuhn war passionierte Malerin und gelernte Keramikerin, was sie jedoch der Familie zuliebe nie beruflich ausübte. Jedoch hatte sie ihrer Tochter Salome den Umgang mit Stift und Ton beigebracht was auch heute noch ihre Leidenschaft ist.

Salome Scholtens wuchs in einer außergewöhnlichen Familie auf, deren Werte nicht nur Kunst, Kultur und Politik waren, sondern auch Toleranz. So war das Kuhnsche Haus schon fast ein internationales Künstlerhaus mit regem Treiben, in dem auch berühmte Namen aus der Kunst-, Film-, Fotografie-, Musik- und Literaturszene verkehrten. Auf diesem Weg lernte sie ihren jetzigen Mann Nico Scholtens kennen. Der Niederländer Scholtens war als Musiker unterwegs gewesen, um sein Studium zu finanzieren und landete damals bei den Kuhns.

1970 zog die Familie zusammen nach Neuhaus bei Eschenau. Dieses abgelegene Forsthaus mitten im Wald war ein Naturparadies und prägte ihre Liebe zu Natur, Pflanzen und Garten.
1976 heiratete sie Nico Scholtens und ein Jahr später kam Sohn Noel zur Welt.

Die Frage nach Hobbies beantwortet Salome Scholtens, dass ihr Garten, ihre Weinstube und die vielen Pflanzen ihr Leben sind. Die Arbeit ist ihr Leben, ihr Leben besteht aus ihrer Arbeit. “Ich suche ein Gleichgewicht zwischen der Natur und der Fähigkeit etwas zu erschaffen. Wenn ich dieses Gleichgewicht gefunden habe, entsteht etwas wie ganz von selbst.“ Geprägt von der Liebe der Mutter zur Natur verbringt sie fast jede freie Minute in ihrem Garten “Ich habe viel von der Natur gelernt und empfinde ihre Kreisläufe wie körperliche Nähe.“

Wenn Salome Scholtens mal nicht im Garten arbeitet, ist sie im Haus handwerklich tätig mit Stiften, Ton oder Häkelnadel. Ihre Werke zieren das ganze Haus.
 
 
 
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